Germaniens reine Seele, 5. Auflage
Nein, liebe Landsleute! Germanen sind wir nicht... Zumindest – wenn überhaupt – dann nur “ein bißchen”, und möglichst weit oben, im Norden. Der traurige Rest von uns darf – frei nach Carl Zuckmayer – alles sein: *keltischen Ursprungs (in Süddeutschland) *römischer Herkunft (im Westen), *slawischer Abstammung (in der Mitte und im Osten). Aber Germanen? – Nein, das schickt sich nicht! Und wem sollten sie auch schon interessieren, diese „ollen Germanen“? Schon von unseren Lehrern, den örtlichen Pfarrern und anderen „Heimatkundigen“ worden sie uns als kulturlose Barbaren verkauft – in Fellen geklüftet, Met saufend, rauflustig, den Hörnerhelm auf dem tumben Schädel. „Ex oriente lux“ - so lautete sie, und so lautet sie noch immer, die Parole der einheimischen Selbstverachter. Mit diesem Werk sollen keine neuen Erkenntnisse der Germanenforschung – gleich welcher Richtung – dargelegt werden. Ich verwendete bewußt die alte, heute nur schwer auffindbare Literatur, um die in ihr überlieferte urgermanische „Religion“ und das Rechtsverständnis der Germanen wieder in unser Bewußtsein zu führen. Ich möchte den Leser mit der alten Gauordnung, dem altgermanischen Sachsenring, der Rita – dem Urgesetz der Ario-Germanen und mit der „Zahl Walhalls“ vertraut machen. Auch die Beschaffenheit des Thingplatzes, die religiös-esoterische Bedeutung der Runen und die Geheimsprache unserer Märchen – in der unsere alte Religion weiterlebt – wird ausführlich dargelegt. Weitere Schwerpunkte dieses Buches sind die Zwangschristianisierung und die damit einhergehende Romanisierung Germaniens, die sich insbesondere in den Blutgesetzen Karls, des großen Sachsenschlächters, widerspiegeln. Von außerordentlicher Wichtigkeit sind weitere Themen, wie beispielsweise: Die unbegründete Angst vor dem „Sterben“, die Seele im „Zwischenreich“, die zehn ario-germanischen Gebote, das Geheimnis von Yggdrasil, die „Kalander“ und ihre Zünfte, die zwölf Monatsgötter und deren Burgen, die Zahlensymbolik, die vielspältig-vieleinige All-Einheit in den ersten zehn Zahlenwörtern. Außerdem wird der Beweis erbracht, daß das gesamte „Evangelium“ eine teilweise federführende germanisch-armanische Handschrift trägt. Neu aufgenommen in der 5. Auflage ist das Spezialthema über die wahre Herkunft des Christentums und die später erfolgte Versklavung der europäischen Völker. Daher bezieht sich dieses Werk besonders auf die Entzauberung der „Lehre“ der orientalisch-römisch-katholischen Kirche, auf die geistig-spirituelle Überlieferung der Edda sowie explizit auf die Erkenntnisse der Wihinei, unserer urgermanischen Heilslehre. Bibliographische Daten: Jetzt 301 S., Format DIN A 5, zusätzlich nochmals mehrere s/w-Abbildungen, durchgehend gedruckt auf 90 g/qm Bilderdruckpapier, Festeinband, Fadenheftung, Glanzfolienkaschierung des Umschlages. Gewicht: 550 Gramm ISBN 978-3-9817521-2-0